Mühlviertler Feuerflecken – Grünhildes Spezialität!

Mühlviertler Feuerflecken – Grünhildes Spezialität!

Knusprig und g’schmackig: Mühlviertler Feuerflecken gibt’s nur bei Grünhilde

Bei den Mühlviertler Feuerflecken ist alles was drin und drauf ist selbst gemacht. Denn Halbfertig- oder gar Fertigprodukte kommen bei Küchenchefin Bernadette Becherer nicht ins Essen. So sind selbstverständlich Zutaten wie Knoblauch-Kräuterpesto, Rhabarberkompott oder Streusel liebevoll gemacht und der Brotteig mühevoll zubereitet.

Importiert und neu kreiert

Auf der Suche nach einem für die Region alternativen und stimmigen Begriff für „Flammkuchen“, der aus dem Elsass stammenden Spezialität, brachte Bernadette den Namen „Feuerflecken“ aus dem Wald- ins Mühlviertel. Dort allerdings ist der Brotteig dicker und er wird nach dem Backen zusammengeschlagen. Übrigens: Der traditionelle Flammkuchen wurden früher vor dem Brot im Holzbackofen gebacken, um die erste starke Hitze zu nützen und um gleichzeitig die ideale Temperatur fürs Brotbacken zu prüfen. Der Name „Flammkuchen“ kommt daher, dass die Flammen im Ofen noch nicht vollständig ausgelodert waren, wenn er eingeschoben wurde.

Kreiert hat das Team von Grünhilde die Feuerflecken gemeinsam mit dem „regionellen“ Mühlviertler Spitzenkoch Georg Friedl; dabei herausgekommen sind drei Variationen, die alle Geschmacksrichtungen abdecken:

Der Herzhafte“ mit Weideschweinspeck, Lauch, Käse und Sauerrahm spricht jene an, die Gusto auf eine etwas deftigere Jause haben. „Die Gemüselust“ mit Mangold, Schafkäse, Knoblauch-Kräuterpesto, Äpfel und Sauerrahm ist die kreative und fleischlose Variante. Wer am Abend noch Lust auf Fruchtiges hat, für den ist „Der Süße“ mit Fruchtjoghurt, Früchten nach Saison und Streusel die richtige Wahl. Bei all diesen Zutaten ist gewährleistet: Sie sind naturnah hergestellt und wenn verfügbar aus einem lokalen Umfeld von 30km bezogen. So sind zum Beispiel Bio-Sauerrahm oder auch Bio-Gouda derzeit in der benötigten Menge im Umkreis noch nicht zu bekommen und müssen von einem Biogroßhändler zugekauft werden. Aber wer weiß, vielleicht schließt sich auch noch diese Lücke ;-).

Hauchdünne Feuerflecken …

Die Flecken werden bereits im Vorhinein gemacht. Roggenmehl, Roggensauerteig, Salz, Öl, Brotgewürze, Wasser und Hefe werden zu einem zähen Teig verarbeitet. Der Teig muss aufgehen, wird dann zu kleineren Kugeln portioniert, geschliffen und nochmals stehen gelassen. Schließlich walkt Bernadette die Laibchen zu hauchdünnen Fladen aus und schiebt sie für zwei Minuten in den Schamottofen.

… knusprig gebacken – an unseren Öffnungstagen ab 18 Uhr

Am Abend wird der Teig frisch für die Gäste belegt und knusprig gebacken. Die Feuerflecken gibt es erst ab 18 Uhr da zur Mittagszeit die kleine Küche bei Grünhilde mit dem Tagesmenü ausgelastet ist und wir den Schamottofen, der lange zum Vorheizen braucht aus energiesparenden Gründen nicht parallel den ganzen Tag in Betrieb haben möchten.

Zusätzlich zu unseren 3 beliebten Standard-Feuerflecken von der Karte, bieten wir euch mit einem saisonalen, originellen „Feuerfleck der Woche“ immer wieder Abwechslung und die Möglichkeit etwas Neues bei Grünhilde zu probieren!

Für uns selbstverständlich: Eindeutig regionaler Snack – Beste Zutaten aus der Region

Weideschweinspeck: Christian Hintersteininger, Tragwein
Lauch: Familie Derntl, Naarn
Bio-Mangold: Familie Farthofer, Allerheiligen im Mühlkreis
Bio-Schafkäse: Schafzucht und Biokäserei Ortner, Gutau
Bio-Äpfel: Bioobstbau Peterseil, Luftenberg
Bio-Fruchtjoghurt: Familie Schützeneder, Wartberg ob der Aist
Bio-Mehl: Regina Mayrhofer, Tragwein

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