Röstaffair-Kaffee bei Grünhilde

Röstaffair-Kaffee bei Grünhilde

Ob der smarte weiche „Mista Bean“ oder der etwas kräftigere „Busta Booster“ im 250gr. oder 500gr. Packerl; seit Oktober 2011 röstet Hannes Stammler in Reichenstein (bei uns in Tragwein!) seinen „fairen Bio-Kaffee“ für die Kaffeeliebhaber selber und zeigt, was alles mit Herzblut und sozialem Lieferanten-Hintergrund möglich ist und wird und nun auch im Sortiment der Grünhilde Tragwein zu finden ist.

Was ist das Besondere am Röstaffair-Kaffee?

Das Besondere am Röstaffair-Kaffee ist, dass er auf besonders schonende Art ausschließlich biologisch kultivierte und fair gehandelte Kaffeebohnen veredelt. Wie bei allen anderen Produkten, die er verkauft, ist bei ihm auch beim eigenen Kaffee eine durchgängig unter fairen und ökologisch vertretbaren Bedingungen gestaltete Produktionskette grundlegende Voraussetzung. Dass unter partnerschaftlichen Bedingungen dann auch sehr gute Qualität entsteht ist die logische Konsequenz daraus, dass jeder gerne für den anderen arbeitet.

Die grünen Kaffeebohnen beziehen sie von ihren bewährten Lieferanten aus fairem Handel, natürlich in Bio-Qualität. Sie verwenden für ihre sortenreinen Länderkaffees ausschließlich gewaschene Arabica Bohnen. Für „richtig italienische“ Espresso – Mischungen ist die Beimengung ihrer indischen bio-Robusta Bohne ein „Muss“.

Handwerklich, das heißt im kleinen Trommelröster bei Temperaturen zwischen 150 und 190 Grad Celsius geröstete Kaffees sind magenverträglicher als Industrieröstungen. Es werden Kaffees im Langzeitröstverfahren je nach Sorte zwischen sechzehn und zwanzig Minuten lang geröstet. Dadurch können sich die über 800 in den Bohnen enthaltenen Aromastoffe besser entwickeln als bei den viel kürzer dauernden, bei höheren Temperaturen durchgeführten Industrieröstungen. Auch die bei empfindlichen Menschen oft zu Unwohlsein führenden Inhaltsstoffe werden bei ihnen gut „ausgeröstet“.

Die bereits genannten Gründe und das Streben nach Individualität im Gegensatz zur konzernvertriebenen Massenware haben zu ihrer Eigenröstung geführt. Noch in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts war das Rösten von Kaffee in den Händen vieler Bäckereien, Kaffeehäuser und kleinen Handelsbetrieben. Diese Tradition wollen sie, vor allem der besseren Qualität wegen, wieder aufleben lassen.

Wir von der Grünhilde freuen uns, baldmöglichst die Essenz der feinen Röstungen in der Grünhilde zu verkosten, damit die Feinheiten der Philosophie und des Herzblutes von Hannes Stammler in vollem Umfang spürbar wird.

Verkostungstermine folgen, sobald es die Situation wieder zulässt; auf Instagram und Facebook findet Ihr die jeweils interessanten News.

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